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Das Terroir verstehen

 

 

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Der Begriff des Terroirs

Die besten Weine stammen von den besten Terroirs. Ein Terroir ist ein einzigartiger, geografisch definierter Bereich, der sich durch starke Wechselbeziehungen zwischen seinem natürlichen Milieu und dem Menschen auszeichnet. Eine detaillierte Analyse ermöglicht es, seine gesamte Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Die Terroirs der Vignobles Comtes von Neipperg

Jedes Weingut besitzt sein bzw. seine Terroirs. Auch wenn der rote Faden beim Weinbau und bei der Weinbereitung der gleiche ist, entfaltet das Terroir seine Identität auf ganz autonome Art und Weise. So zeichnet sich Canon La Gaffelière durch Komplexität und Eleganz aus, während bei La Mondotte Kraft und Mineralität im Vordergrund stehen.

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Die Rebsorten

Auf der rechten Seite der Garonne spielt der Merlot die Hauptrolle unter den Rebsorten. Auf von Natur aus wärmeaufnahmefähigeren Terroirs herrschen jedoch auch für den Cabernet Franc ideale Bedingungen. Diese traditionelle Rebsorte, eine der ersten, die in Bordeaux angebaut wurden, entwickelt auf diesen Böden eine sehr komplexe Aromenpalette sowie eine überaus dezente Tanninstruktur.

Eine bedeutende Massenselektion

Die schon zu Beginn der 1990er-Jahre eingeführte Produktion von Pfröpflingen aus den ältesten Reben der Vignobles Comtes von Neipperg ermöglicht die Vermehrung eines sehr hochwertigen genetischen Erbguts und garantiert eine komplette Unabhängigkeit bei der Neustrukturierung der Parzellen. Ein echtes Engagement für die Zukunft ...